23. Oktober 2011

Yashica Samurai X3.0

Fotos der Analog-Automatikkamera Samurai X3.0; Ende der 80er Jahre. Dieses Modell habe ich glaube 1991/92 über einen Fotohändler gekauft, im Laden stand es hier meines Wissens nicht.
Sie nutzt 35mm Film im Halbformat; somit kann man mit einem 36er Film 72 Aufnahmen machen. Das Halbbild ist (anders als bei der Diana Mini) horizontal orientiert. Zoom und Fokussierung sind motorgesteuert, und das hört man auch deutlich; überhaupt macht sie herzzerreißende Geräusche: beim Zoom, Fokus und auch beim Auslösen ;)
Der ISO Wert des Films wird anhand des Strichcodes erkannt; die automatische Belichtungsmessung steuert die Verschlusszeit. Überhaupt macht die Kamera so gut wie alles automatisch. Viele Einstellungen sucht man vergebens; Automatikblitz, Nachtmodus (Blitz abgeschaltet, Langzeitbelichtung möglich), Serien, Selbstauslöser (wählbar Einzelbild oder kurze Serie), Datum in den Film brennen (wozu auch immer) - das wars auch schon. Aber das war auch das Konzept der Samurai.

Tram II

4. Oktober 2011

Hach...

...dieses Bild ist heute "Bild des Tages" auf Lomography.de. Das freut mich.








update 5.9.11:
Heute war dann auch noch dieses Foto
bei den September's Most Popular Newcomers dabei. Das freut mich natürlich auch ;)

Wendeltreppe nachts

Mosfilm zweiter Scan

Ich hatte diesen Mosfilm-Vorspann ja schon mal am Wickel.
Da hatte ich allerdings nur son Pseudo-Scanner, der im Prinzip nur mit ner Digi-Cam das Negativ / Dia abfotografiert. Mit dem jetzigen Epson mit Durchlichteinheit (für ähnliches Geld übrigens) sieht das Ganze nochmal ganz anders aus.
Nicht nur schärfer, sondern auch trotz Verschleiß des Materials klarer und weniger farbig; der rote Stern auf dem Kreml ist auch rot! 
Ist halt gescannt, nicht fotografiert.
...
Zum Scannen nutze ich inzwischen den Digitaliza, da er mir ermöglicht, wenn ich es will, die Perforation mitzuscannen. Find ich nämlich manchmal sehr schön und authentisch. Aber man hat auch wenn einem das schnurz ist, gegenüber der Standardmaske mehr und besseren Spielraum: z.B. wird mir bei der Praktika, die ja das Standardformat nutzt, mit der mitgelieferten Scanmaske die untere Kante weggeschnitten, was mich ärgert, denn die FX2 hat eine sehr schöne Maskierung mit leicht abgerundeten Ecken. Das ist nun kein Problem mehr. Auch beim quadratischen Format der Diana finde ich gut, dass man so alle Ränder sieht, denn da passieren manchmal die schönsten Sachen. Ein Fotorand im Analogen sollte halt nicht geschnitten gerade sein, sondern so, wie das Licht auf das Material zeichnet. Finde ich.


1. Oktober 2011

Hund. Terrasse. Freund.




Bank



Powershooting...

...mit der Diana Mini.




Die Labore mögen sowas ja gar nicht, wie man auch sieht. Da fehlt einfach die Trennung nach jedem Bild. Aber: sie haben diese Reihe nicht zerschnitten und die seltsamen Lichter sind zwar nicht beim Fotografieren passiert, haben aber doch einen Reiz. Ich mags.